Schon sehr häufig habe ich mir überlegt, ob es nicht eine schöne Sache wäre, wenn wir uns einen Hund zulegten. Da ich durch die übermäßige Liebe zu Tieren von Seiten meiner Mutter (sie war Tierpflegerin) stets mit allen möglichen "Viechern" konfrontiert war und so ein eher vorsichtiges Verhältnis zu ihnen aufbaute, hatte sich die reelle Frage bisher jedoch nie ergeben - zumal ich noch am Studieren war und somit ohnehin nicht für die nächsten Jahre planen konnte.
Hinzu trat meine unterschwellige Angst vor fremden Hunden, die sich durch einen leider nicht so gut erzogenen Deutschen Schäferhund in meiner Kindheit manifestiert hatte.
Doch aufgrund des Berufes meiner Mutter blieb mir eigentlich nie richtig Zeit, diese als Fünfjährige gemachte Erfahrung in vollem Umfang auszuleben, da ich eigentlich immer mit fremden Hunden konfrontiert wurde. Auch in unserer Familie gab es einen mittelgroßen Hund namens Trixie - ein Schäferhund-Collie-Mischling, mit dem ich aufwuchs.
Doch aufgrund des Berufes meiner Mutter blieb mir eigentlich nie richtig Zeit, diese als Fünfjährige gemachte Erfahrung in vollem Umfang auszuleben, da ich eigentlich immer mit fremden Hunden konfrontiert wurde. Auch in unserer Familie gab es einen mittelgroßen Hund namens Trixie - ein Schäferhund-Collie-Mischling, mit dem ich aufwuchs.
Erst als ich älter wurde und alleine lebte, merkte ich, dass sich diese unterschwellige Angst von Mal zu Mal verstärkte. Irgendwann war sie für mich ganz normal, so dass ich garnicht auf die Idee kam, diese absurde Angst zu überwinden.
Als meine Schwiegereltern sich 1994 einen Labradormischling zulegten, bemerkte ich ganz bewußt, dass ich im Umgang mit dem Hund sehr wohl im Stande war, diese Angst zu überwinden. Daher dachte ich sehr häufig daran, ob ich mir vielleicht so ein kleines Bündel zulegen sollte, schreckte jedoch ob der ganzen Verantwortung stets zurück.